Von Haderlumpern und Tagelöhnern,von Auer Musen, Porzellan und hoher Gerichtsbarkeit
Dass man hier in einer Welt für sich ist, spürt man gleich zu Beginn unseres Rundgangs..
Nach einem schönen Ausblick geht’s bergab und hinein in kleinteiligste Wohnstrukturen. Das Elend früherer Wohnverhältnisse in der Vorstadt und des Herbergswesens lässt sich erahnen. Gleichzeitig erleben wir Romantik und fühlen uns in eine andere Zeit und an einen anderen Ort versetzt.
Am Herrgottseck, dem Pesthaus und dem Pöppel’schen Waisenhaus vorbei geht’s zur Mariahilfer Kirch’. Entlang des Auer Mühlbachs lernen wir Bustelli und die Anfänge der Nymphenburger Porzellanmanufaktur kennen.
Über Zucht und Ordnung geht’s zum Geburtshaus des berühmtesten Auer Anwohners, wo unser Rundgang nahe dem Deutschen Museum endet.
Ach ja, wie der Bär in die Au kam, stand „bei Redaktionschluss“ schon fest!

